Sabine Löwy, Tierheilpraktikerin
 
Fachverband niedergelassener Tierheilpraktiker
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Eine ausgewogene Ernährung bildet die Grundlage für eine gesunde Entwicklung unserer Tiere. Sie liefert dem Organismus alle lebensnotwendigen Stoffe und nimmt daher eine Schlüsselposition bei allen Fragen rund um die Gesundheit ein.

Ich biete Ihnen eine Futtermittelherstellerunabhängige Ernährungsberatung an. Sie bringen Ihr Tier und seinen aktuellen Speiseplan mit und ich erstelle Ihnen einen auf Ihr Tier zugeschnittenes Ernährungskonzept.


Jungtiere


Fertigfutter bieten dem Jungtier zunächst einmal alles, was es braucht. Dennoch sollten diese meiner Meinung nach immer durch Zugabe von Frischfutterzutaten abwechslungsreicher gestaltet werden. Vor allem Jungkatzen werden auf ihr Futtermittel "geprägt". Bieten Sie Ihrer Katze nicht nur verschiedene Fertigfutter an, sondern vor allem auch frisches Fleisch oder Fisch mit wenig Reis oder Kartoffeln und Gemüse. Behalten Sie die Wechselhaftigkeit bei. Nur so verhindern Sie, das Ihre Katze "mäkelig" wird. Achten Sie bei der Auswahl der Fertigfutter auf eine zuckerfreie Zusammensetzung.


Adipositas


Übergewicht kommt bei relativ vielen Tieren vor. Dick heißt zunächst nicht gleich krank; aber Übergewicht belastet Gelenke und Stoffwechsel und kann langfristig zu Erkrankungen führen.
  • Bei Hunden kann eine Ernährungsumstellung von hochkonzentriertem Trockenfutter auf einen höheren Frischfutteranteil deutliche Hilfe leisten.
  • Bei Katzen erfordert eine Futterveränderung sehr viel Geduld vom Tierhalter. Leichter ist die Reduzierung des Futters und mehr Beschäftigung mit dem Tier mittels eines "Spielplanes".
  • Bei Pferden müssen neben dem Ernährungsplan häufig die Haltungsbedingungen verändert werden.

Stoffwechselerkrankungen


Erkrankungen von Leber, Nieren, Gastrointestinaltrakt etc. erfordern spezielle Nahrungszusammenstellungen, um die betroffenen Organe zu entlasten.


Allergien


Hauterkrankungen mit Juckreiz erfordern immer eine intensive Diagnostik. Parasiten, Pilze, Einzeller, Stoffwechselerkrankungen und "echte" Allergien sind häufige Verursacher. Es kann sich aber auch um Unverträglichkeiten auf ein bestimmtes Nahrungsbestandteil oder einen Zusatzstoff handeln, die sich labortechnisch nicht nachweisen lassen. Im Falle nachweisbarer Allergien oder Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten sollte das Futter selbst zusammengestellt werden. Zunächst werden nur wenige Nahrungskomponenten verwendet. Werden diese gut vertragen fügt man in Abständen ein neues dazu.
© 2006 - 2010 , Sabine Löwy